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<title>Philipp Daniel Lippert</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Philipp Daniel Lippert</span></h1>
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<p><b>Philipp Daniel Lippert</b> (* <a href="29._September" title="29. September">29. September</a><sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="1702" title="1702">1702</a> in <a href="Dresden" title="Dresden">Dresden</a>,<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-LebenNeue_Bibliothek32_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-LebenNeue_Bibliothek32-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sachsen; † <a href="28._M%C3%A4rz" title="28. März">28. März</a> <a href="1785" title="1785">1785</a> ebenda) war ein deutscher Zeichner und Bildformer.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Philipp Daniel Lipperts Vater Florian Lippert, der Oberältester der <a href="Beutler" title="Beutler">Beutlerinnung</a> war, starb als sein Sohn gerade ein halbes Jahr alt war. Der Vater hatte sich durch eine Lieferung von Lederwaren an König <a href="Karl_XII._(Schweden)" title="Karl XII. (Schweden)">Karl XII.</a> übernommen und ruiniert. Daher wuchs er in großer Armut auf und wurde von der Mutter (geborene Horn) um 1711 zu einem Schneider in die Lehre gegeben. Er wäre lieber in der Schule geblieben. Da er eher kränklich und zudem auch sein Gehör schlecht war, musste er die Lehre abbrechen. Anschließend kam er 1719 zu seinem Paten dem Glasermeister Remsch nach <a href="Pirna" title="Pirna">Pirna</a>. Mit siebzehn kam er als Geselle nach Dresden und wurde Schreiber bei einem Doktor Zange, der es ihm ermöglichte viele Bücher zu lesen und wissenschaftlichen Unterricht zu erhalten. Um sich weiterzubilden, besuchte er die Zeichenschule von <a href="Heinrich_Christoph_Fehling" title="Heinrich Christoph Fehling">Heinrich Christoph Fehling</a> und fand eine Beschäftigung in der <a href="Meissener_Porzellan" title="Meissener Porzellan">Porzellanmanufaktur in Meißen</a>, wo er eine dreijährige Lehre absolvierte. Auf Anraten seiner Lehrer an der Fürstenschule eröffnet er selbst eine Zeichenschule. Er wurde von Hauptmann Friedrich August Krubsacius d. Ä. 1730 hinzugezogen, um ihm bei der Aufnahme des Mühlheimer Lagers zu helfen, das <a href="August_der_Starke" title="August der Starke">August der Starke</a> durch ein Kupferwerk für die Nachwelt überliefern wollte. Zudem erhielt er Stunden bei dem Artilleriekorps und General <a href="Jean_de_Bodt" title="Jean de Bodt">Jean de Bodt</a> sorgte dafür, dass Lippert 1738 eine Anstellung als Zeichenmeister an der Bau- und Ingenieur-Akademie am <a href="Dresdner_Zeughaus" title="Dresdner Zeughaus">Hauptzeughaus</a> erhielt. Lippert sah eher zufällig beim Hofrat Heinrich Siegmund von Wengler einige <a href="Gemme" title="Gemme">Pasten geschnittener Steine</a>. Deren Schönheit erweckten sein Interesse und führten zu einer unwiderstehlichen Sammelleidenschaft, die sein weiteres Leben beeinflusste.<sup id="cite_ref-Justi_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-Justi-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Lippert war in der Zeit des <a href="Siebenj%C3%A4hriger_Krieg" title="Siebenjähriger Krieg">Siebenjährigen Krieges</a> in große Not geraten, zum einen war sein Zeichnungsapparat verbrannt, zum anderen wurde ihm seine Besoldung nicht ausgezahlt. 1764 wurde er auf Antrag <a href="Christian_Ludwig_von_Hagedorn" title="Christian Ludwig von Hagedorn">Christian Ludwig von Hagedorns</a> zum Professor der Antike an der Akademie. <a href="Gerlach_Adolph_von_M%C3%BCnchhausen" title="Gerlach Adolph von Münchhausen">Gerlach Adolph von Münchhausen</a> bot ihm eine Professur in Göttingen an, daher wurde Lippert der Ankauf eines Hauses in der Neustadt in der <a href="K%C3%B6nigstra%C3%9Fe_(Dresden)" title="Königstraße (Dresden)">Königsstraße</a> Nr. 4 ermöglicht, um ihn in Dresden zu halten. Im Jahr 1775 wurde er hier von <a href="Gotthold_Ephraim_Lessing" title="Gotthold Ephraim Lessing">Gotthold Ephraim Lessing</a> besucht. Bis zu seinem Tod blieb er Aufseher der <a href="Skulpturensammlung_(Dresden)" title="Skulpturensammlung (Dresden)">Antikensammlung bei der Akademie der Künste</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Lipperts_Sammlung">Lipperts Sammlung</h2></div>
<p>Lippert sammelte zunächst Alles was er bekommen konnte. Nach und nach entwickelte er ein Gespür dafür, Echtes von Unechtem zu unterscheiden. Seine archäologischen Kenntnisse bezog er aus Büchern und er eignete sich die fachliche Sprache autodidaktisch an. 1747 gab er eine kleine Sammlung von Abdrücken mit einem Verzeichnis heraus. Er nahm einen Kredit von 6500 <a href="Taler" title="Taler">Talern</a> auf, um seine Sammlung zu erweitern. Als diese Summe aufgebraucht war, verkaufte er eine Sammlung
von Kupferstichen und Handzeichnungen, um Gipsabgüsse zu erwerben. Tagsüber arbeitete er, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen und seine Bücherschulden zu begleichen. In der Nacht verbrachte er viel Zeit damit zu lesen und sich weiterzubilden. Er erwarb für 80 Taler Teile der <a href="Sammlung_Giustiniani" title="Sammlung Giustiniani">Galerie Giustiniani</a>. Er berechnete, dass er insgesamt gut 26000 Taler in seine Sammlung investiert hatte. Er veranlasste seine Freunde ihn bei der Beschaffung neuer Stücke zu unterstützen. So brachte ihm der junge Graf von Schmettau von seiner Reise durch England Abdrücke aus den Sammlungen der Herzöge von Devonshire und Bedford, der Lords Bessborough, Northumberland und anderer Sammlungen mit. Von <a href="Heinrich_von_Br%C3%BChl" title="Heinrich von Brühl">Heinrich von Brühl</a> erhielt er einige hundert Abdrücke der in Italien gesammelten Stücke und <a href="Maria_Antonia_von_Bayern" title="Maria Antonia von Bayern">Marie Antonie Walpurgis</a>, die Witwe des Kurfürsten von Sachsen, schenkte ihm zwölfhundert Abdrücke in feinem Siegellack aus dem Kabinet des Großherzogs von Toscana.<sup id="cite_ref-Justi_6-1" class="reference"><a href="#cite_note-Justi-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Zu Beginn der 1750er Jahre hatte Lippert beschlossen seine Sammlung aufzugeben. Die Gemmen wurden neu zu je 3000 Stück geordnet und es musste ein neues Verzeichnis erstellt werden. Dafür wandte er sich an <a href="Johann_Friedrich_Christ" title="Johann Friedrich Christ">Johann Friedrich Christ</a>, da er selbst „kein sonderlich Latein“ zu schreiben vermochte. Christ überarbeitete ab 1755 das Verzeichnis, fügte zahlreiche neue Erklärungen an und übertrug es in „künstliches Latein“. Den Text zum dritten Band verfasste 1762 <a href="Christian_Gottlob_Heyne" title="Christian Gottlob Heyne">Christian Gottlob Heyne</a>.<sup id="cite_ref-Justi_6-2" class="reference"><a href="#cite_note-Justi-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Eigene_Produktion">Eigene Produktion</h2></div>
<p>Er nahm sich seine Mutter zum Vorbild, die sich ihren Lebensunterhalt durch ein aufgefundenes Rezept zur Herstellung bunten Leders verdient hatte. Er nutzte kleinere technische Entdeckungen aus seiner Zeit als Glaserlehrling zur Gründung eines eigenen Geschäfts, das sich allmählich zu einem eigenen Handelszweig entwickelte und in seiner Wirkung einer akademischen Anstalt ähnelte. Er war dort sowohl der Chef, als auch <a href="Faktorei" title="Faktorei">Faktor</a>, Handarbeiter und Kaufmann. Als einzige Hilfe, stand ihm seine Tochter zur Seite. Die Bekanntschaft mit den Mischungen der Meißener Porzellanmasse hatte ihn veranlasst, sich im Nachahmen alter Pasten zu versuchen. Lippert war es gelungen aus sächsischer <a href="Magnesiumoxid" title="Magnesiumoxid">Talkerde</a> und <a href="Hausenblase" title="Hausenblase">Hausenblase</a> eine Masse herzustellen, die sich durch „Weiße und sanften Glanz, durch die Schärfe der Abdrücke und dauerhafte Härte auszeichnete“. Die Abdrücke wurden in Form von Folianten zusammengestellt, die man wie ein Buch aufstellen konnte, und in einem kleinen Schrank aufbewahrt.<sup id="cite_ref-Justi_6-3" class="reference"><a href="#cite_note-Justi-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Familie">Familie</h2></div>
<p>Lippert heiratete 1726 Christine (geborene Morgenstern), die Witwe von David Simon, so die Angaben laut Trauregister der Stadtkirche Meißen aus dem Jahr 1726, S. 212:<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Philipp Daniel Lippert, Kunstmaler bei der Manufaktur, Sohn des weiland Florian Lipperts Hofbeutlers in Dresden nachgel. Sohn, heiratet 1726 Frau Christine, David Simons weiland Gotteskastenvorstehers Collegae IV bei hiesiger Stadtschule, auch Dom- und Stadtglöckners, nachgelassene Witwe.“
</p>
</blockquote>
</div></div>
<p>Das Taufregister aus dem Jahr 1729, S. 102, bezeugt, die Geburt seiner Tochter Eusebia Therese Lippert (* 15. November 1729–nach 1785),<sup id="cite_ref-LebenNeue_Bibliothek32_5-1" class="reference"><a href="#cite_note-LebenNeue_Bibliothek32-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> über die er selbst sagte:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Ich habe sie als Mann erzogen, nicht als Weib, sie unterstützt mich durch ihre Arbeit und kann alles, was ich kann.“<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
</blockquote>
</div></div>
<p>Er hatte mit seiner Frau insgesamt 3 Töchter.<sup id="cite_ref-LebenNeue_Bibliothek32_5-2" class="reference"><a href="#cite_note-LebenNeue_Bibliothek32-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke_(Auswahl)"><span id="Werke_.28Auswahl.29"></span>Werke (Auswahl)</h2></div>

<ul><li><i>Gemmarum anaglyphicarum et diaglyphicarum ex praecipuis Europae musaeis selectarum.</i> Hagenmüller, Dresden 1753 (Latein, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.digitale-sammlungen.de/en/view/bsb00113009?page=2,3">digitale-sammlungen.de</a>).</li>
<li><i>Dactyliotheca Universalis</i> (Band 1 und 2, mit dem lat. Katalog von <a href="Johann_Friedrich_Christ" title="Johann Friedrich Christ">Johann Friedrich Christ</a>, Leipzig 1755–1756; Band 3 mit Register von Heyne)
<ul><li>deutsch, Band 1 und 2 von Thierbach 1767 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/lippert1767bd1/0001/image,info">digi.ub.uni-heidelberg.de</a>) und das Supplement 1768.</li></ul></li>
<li>Jean Dassier: <i>Erklärung von Schaumünzen, deren Gepräge eine Reihe Begebenheiten aus der Röm. Geschichte vorstellen, von denen berühmten Medailleurs Herren Dassier, Vater und Sohn in Genev.</i> Breitkopf, Leipzig 1763 (deutsche Ausgabe, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV004197943">opacplus.bsb-muenchen.de</a>).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Johann Georg Meusel: <cite style="font-style:italic">Lippert, Philipp Daniel</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Lexikon der vom Jahr 1750 bis 1800 verstorbenen teutschen Schriftsteller</cite>. G. Fleischer, der Jüngere, Leipzig 1802, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>289–290</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/bub_gb_rSswAAAAYAAJ/page/289/mode/1up">Textarchiv&nbsp;– Internet Archive</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Philipp+Daniel+Lippert&amp;rft.atitle=Lippert%2C+Philipp+Daniel&amp;rft.au=Johann+Georg+Meusel&amp;rft.btitle=Lexikon+der+vom+Jahr+1750+bis+1800+verstorbenen+teutschen+Schriftsteller&amp;rft.date=1802&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=289-290&amp;rft.place=Leipzig&amp;rft.pub=G.+Fleischer%2C+der+J%C3%BCngere" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Brockhaus: <i>Allgemeine deutsche Real-Encyclopädie für die gebildeten Stände.</i> 6. Auflage, Band 5, 1824, S. 758 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=kQoXAAAAYAAJ&amp;pg=PA758&amp;hl=de">GBS</a>)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.retrobibliothek.de/retrobib/schlagwort.html?werk=Meyers&amp;bandnr=10&amp;seitenr=0821&amp;wort=Lippert"><i>Lippert, Philipp Daniel, Zeichner und Bildformer</i>.</a> In: <i><a href="Meyers_Konversations-Lexikon" title="Meyers Konversations-Lexikon">Meyers Konversations-Lexikon</a>.</i> 4.&nbsp;Auflage. Band&nbsp;10, Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig/Wien 1885–1892, S.&nbsp;821.</li>
<li><a href="Karl_Ludwig_Urlichs" class="mw-redirect" title="Karl Ludwig Urlichs">Karl Ludwig Urlichs</a>:&nbsp;<i><a href="https://de.wikisource.org/wiki/ADB:Lippert,_Philipp_Daniel" class="extiw external" title="s:ADB:Lippert, Philipp Daniel">Lippert, Philipp Daniel</a>.</i> In: <i><a href="Allgemeine_Deutsche_Biographie" title="Allgemeine Deutsche Biographie">Allgemeine Deutsche Biographie</a></i> (ADB). Band&nbsp;18, Duncker &amp; Humblot, Leipzig 1883, S.&nbsp;736&nbsp;f.</li>
<li><cite style="font-style:italic">Lippert, Philipp Daniel</cite>. In: <a href="Hans_Wolfgang_Singer_(Kunsthistoriker)" title="Hans Wolfgang Singer (Kunsthistoriker)">Hans Wolfgang Singer</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Allgemeines Künstler-Lexicon. Leben und Werke der berühmtesten bildenden Künstler</cite>. Vorbereitet von <a href="Hermann_Alexander_M%C3%BCller" title="Hermann Alexander Müller">Hermann Alexander Müller</a>. 5. unveränderte Auflage. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>3</span>: <i>Lhérie–Quittry</i>. Literarische Anstalt, Rütten &amp; Loening, Frankfurt a.&nbsp;M. 1921, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>18</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/allgemeineskns31ml/page/18/mode/1up">Textarchiv&nbsp;– Internet Archive</a> – Geburtstag und Geburtsort wurden im Nachtrag, Band 5 korrigiert).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Philipp+Daniel+Lippert&amp;rft.atitle=Lippert%2C+Philipp+Daniel&amp;rft.btitle=Allgemeines+K%C3%BCnstler-Lexicon.+Leben+und+Werke+der+ber%C3%BChmtesten+bildenden+K%C3%BCnstler&amp;rft.date=1921&amp;rft.edition=5.+unver%C3%A4nderte&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=18&amp;rft.place=Frankfurt+a.+M.&amp;rft.pub=Literarische+Anstalt%2C+R%C3%BCtten+%26+Loening&amp;rft.volume=Band+3%3A+Lh%C3%A9rie-Quittry" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><cite style="font-style:italic">Lippert, Philipp Daniel</cite>. In: <a href="Hans_Vollmer_(Kunsthistoriker)" title="Hans Vollmer (Kunsthistoriker)">Hans Vollmer</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic"><a href="Thieme-Becker" title="Thieme-Becker">Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart</a>.</cite> Begründet von <a href="Ulrich_Thieme" title="Ulrich Thieme">Ulrich Thieme</a> und <a href="Felix_Becker_(Kunsthistoriker)" title="Felix Becker (Kunsthistoriker)">Felix Becker</a>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>23</span>: <i>Leitenstorfer–Mander</i>. E. A. Seemann, Leipzig 1929, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>268</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://repozytorium.biblos.pk.edu.pl/resources/37643/browse#page/276">biblos.pk.edu.pl</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Philipp+Daniel+Lippert&amp;rft.atitle=Lippert%2C+Philipp+Daniel&amp;rft.btitle=Allgemeines+Lexikon+der+Bildenden+K%C3%BCnstler+von+der+Antike+bis+zur+Gegenwart.&amp;rft.date=1929&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=268&amp;rft.place=Leipzig&amp;rft.pub=E.+A.+Seemann&amp;rft.volume=Band+23%3A+Leitenstorfer-Mander" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Ludwig Schmidt: <cite style="font-style:italic">J. J. Winckelmann und Philipp Daniel Lippert</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Repertorium für Kunstwissenschaft</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>47</span>. De Gruyter, Berlin / Boston 2018, ISBN 978-3-11-144240-2, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1515/9783111442402-009">10.1515/9783111442402-009</a></span> (Vollzugriff nur über Login, Nachdruck der Ausgabe von 1926).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Philipp+Daniel+Lippert&amp;rft.atitle=J.+J.+Winckelmann+und+Philipp+Daniel+Lippert&amp;rft.au=Ludwig+Schmidt&amp;rft.btitle=Repertorium+f%C3%BCr+Kunstwissenschaft&amp;rft.date=2018&amp;rft.doi=10.1515%2F9783111442402-009&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783111442402&amp;rft.place=Berlin+%2F+Boston&amp;rft.pub=De+Gruyter&amp;rft.volume=47" style="display:none">&nbsp;</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Philipp_Daniel_Lippert?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Philipp Daniel Lippert</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/searchresults?query=affiliate_fct_role_normdata%3A%28%22http%3A%2F%2Fd-nb.info%2Fgnd%2F117044504_1_affiliate_fct_involved%22%29&amp;isThumbnailFiltered=false"><i>Lippert, Philipp Daniel</i></a> deutsche-digitale-bibliothek.de</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.slub-dresden.de/besuchen/ausstellungen-corty-galerie/archiv-der-ausstellungen/ausstellungen-2018/man-denkt-noch-bestaendig-in-dresden-auf-mich-winckelmann-bibliothekar-und-altertumswissenschaftler/winckelmann-und-lipperts-daktyliothek"><i>Winckelmann und Lipperts Daktyliothek</i></a> slub-dresden.de</li>
<li><a href="Staatliche_Kunstsammlungen_Dresden" title="Staatliche Kunstsammlungen Dresden">Staatliche Kunstsammlungen Dresden</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://skd-online-collection.skd.museum/Home/Index?page=1&amp;pId=10996577"><i>Lippert, Philipp Daniel</i></a> skd-online-collection.skd.museum</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Titelbild In: <a href="Friedrich_Nicolai" title="Friedrich Nicolai">Christoph Friedrich Nicolai</a>: <i>Neue Bibliothek der schönen Wissenschaften und der freyen Künste.</i> Band 14, Dyck, Leipzig 1773 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN556514408_0014">gdz.sub.uni-goettingen.de</a>).</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Karl Ludwig Urlichs:&nbsp;<i><a href="https://de.wikisource.org/wiki/ADB:Lippert,_Philipp_Daniel" class="extiw external" title="s:ADB:Lippert, Philipp Daniel">Lippert, Philipp Daniel</a>.</i> In: <i><a href="Allgemeine_Deutsche_Biographie" title="Allgemeine Deutsche Biographie">Allgemeine Deutsche Biographie</a></i> (ADB). Band&nbsp;18, Duncker &amp; Humblot, Leipzig 1883, S.&nbsp;736&nbsp;f.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Lippert, Philipp Daniel</cite>. In: <a href="Hans_Wolfgang_Singer_(Kunsthistoriker)" title="Hans Wolfgang Singer (Kunsthistoriker)">Hans Wolfgang Singer</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Allgemeines Künstler-Lexicon. Leben und Werke der berühmtesten bildenden Künstler</cite>. Vorbereitet von <a href="Hermann_Alexander_M%C3%BCller" title="Hermann Alexander Müller">Hermann Alexander Müller</a>. 5. unveränderte Auflage. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>5</span>: <i>Vialle–Zyrlein. Nachträge und Berichtigungen</i>. Literarische Anstalt, Rütten &amp; Loening, Frankfurt a.&nbsp;M. 1921, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>190</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/allgemeineskns51ml/page/190/mode/1up">Textarchiv&nbsp;– Internet Archive</a> – ist am 29. [nicht 2.] Sept. in Dresden [nicht Meissen] geboren.).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Philipp+Daniel+Lippert&amp;rft.atitle=Lippert%2C+Philipp+Daniel&amp;rft.btitle=Allgemeines+K%C3%BCnstler-Lexicon.+Leben+und+Werke+der+ber%C3%BChmtesten+bildenden+K%C3%BCnstler&amp;rft.date=1921&amp;rft.edition=5.+unver%C3%A4nderte&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=190&amp;rft.place=Frankfurt+a.+M.&amp;rft.pub=Literarische+Anstalt%2C+R%C3%BCtten+%26+Loening&amp;rft.volume=Band+5%3A+Vialle-Zyrlein.+Nachtr%C3%A4ge+und+Berichtigungen" style="display:none">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Wilhelm Loose: <cite style="font-style:italic">Lebensläufe Meißner Künstler</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Meissen</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>2</span>. Louis Mosche, Meißen 1891, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>200–295,&nbsp;hier&nbsp;S.&nbsp;295</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/mitteilungendesv02unse/page/295/mode/1up">Textarchiv&nbsp;– Internet Archive</a>): „Meine in der Einleitung ausgesprochene Vermutung, Philipp Daniel Lippert sei nicht in Meißen, sondern in Dresden geboren, findet, wie ich nachträglich sehe, ihre Bestätigung in einem Aufsatze über Lippert in der Neuen Bibliothek der schönen Wissenschaften und der freyen Künste 1786. 32. Bd. S. 22 u. f.; darnach ist er am 29. September 1702 in Dresden geboren“<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Philipp+Daniel+Lippert&amp;rft.atitle=Lebensl%C3%A4ufe+Mei%C3%9Fner+K%C3%BCnstler&amp;rft.au=Wilhelm+Loose&amp;rft.btitle=Mitteilungen+des+Vereins+f%C3%BCr+Geschichte+der+Stadt+Meissen&amp;rft.date=1891&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=200-295%2C+hier+S.+295&amp;rft.place=Mei%C3%9Fen&amp;rft.pub=Louis+Mosche&amp;rft.volume=2" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-LebenNeue_Bibliothek32-5"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-LebenNeue_Bibliothek32_5-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-LebenNeue_Bibliothek32_5-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-LebenNeue_Bibliothek32_5-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Leben des, im vorigen Jahre zu Dresden verstorbenen Hrn. Professor Lipperts</cite>. In: Christoph Friedrich Nicolai (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Neue Bibliothek der schönen Wissenschaften und der freyen Künste</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>32</span>. Dyck, Leipzig 1786, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>22–37</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10573378?page=34,35&amp;q=lippert">digitale-sammlungen.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Philipp+Daniel+Lippert&amp;rft.atitle=Leben+des%2C+im+vorigen+Jahre+zu+Dresden+verstorbenen+Hrn.+Professor+Lipperts&amp;rft.btitle=Neue+Bibliothek+der+sch%C3%B6nen+Wissenschaften+und+der+freyen+K%C3%BCnste&amp;rft.date=1786&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=22-37&amp;rft.place=Leipzig&amp;rft.pub=Dyck&amp;rft.volume=32" style="display:none">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-Justi-6"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Justi_6-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Justi_6-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Justi_6-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Justi_6-3">d</a></sup></span> <span class="reference-text"><a href="Carl_Justi" title="Carl Justi">Karl Justi</a>: <cite style="font-style:italic">Philipp Daniel Lippert</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Winckelmann und seine Zeitgenossen</cite>. Leipzig, Vogel, 1923, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>389–403</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/winckelmannundse01justuoft/page/389/mode/1up">Textarchiv&nbsp;– Internet Archive</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Philipp+Daniel+Lippert&amp;rft.atitle=Philipp+Daniel+Lippert&amp;rft.au=Karl+Justi&amp;rft.btitle=Winckelmann+und+seine+Zeitgenossen&amp;rft.date=1923&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=389-403&amp;rft.pub=Leipzig%2C+Vogel" style="display:none">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Wilhelm Loose: <cite style="font-style:italic">Lebensläufe Meißner Künstler</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Meissen</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>2</span>. Louis Mosche, Meißen 1891, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>200–295,&nbsp;hier&nbsp;S.&nbsp;202–203</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/mitteilungendesv02unse/page/202/mode/1up">Textarchiv&nbsp;– Internet Archive</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Philipp+Daniel+Lippert&amp;rft.atitle=Lebensl%C3%A4ufe+Mei%C3%9Fner+K%C3%BCnstler&amp;rft.au=Wilhelm+Loose&amp;rft.btitle=Mitteilungen+des+Vereins+f%C3%BCr+Geschichte+der+Stadt+Meissen&amp;rft.date=1891&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=200-295%2C+hier+S.+202-203&amp;rft.place=Mei%C3%9Fen&amp;rft.pub=Louis+Mosche&amp;rft.volume=2" style="display:none">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Karl Justi: <cite style="font-style:italic">Philipp Daniel Lippert</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Winckelmann und seine Zeitgenossen</cite>. Leipzig, Vogel, 1923, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>393</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/winckelmannundse01justuoft/page/393/mode/1up">Textarchiv&nbsp;– Internet Archive</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Philipp+Daniel+Lippert&amp;rft.atitle=Philipp+Daniel+Lippert&amp;rft.au=Karl+Justi&amp;rft.btitle=Winckelmann+und+seine+Zeitgenossen&amp;rft.date=1923&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=393&amp;rft.pub=Leipzig%2C+Vogel" style="display:none">&nbsp;</span></span>
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